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Bad Segeberg | Polizei

Zahlreiche Verstöße bei Kontrollen

Bad Segeberg (em) Vom 1. August bis 3. August hat die Polizei im Stadtgebiet und im nahen Umfeld der Stadt sowohl stationäre als auch mobile Verkehrskontrollen mit den Schwerpunkten „Handy, Gurt und Geschwindigkeit“ durchgeführt und dabei diverse Verstöße festgestellt.

Beamte des Polizeireviers Elmshorn beobachteten im Rahmen der Kontrollen über 20 Verkehrsteilnehmer, welche ihr Mobiltelefon während der Fahrt benutzten. Die Polizisten stoppten die Fahrzeuge, unterzogen die Autofahrer einer Kontrolle und ahndeten die Verstöße.

Die betroffenen Personen müssen neben einem Bußgeld in einer Höhe von 60 Euro mit der Eintragung eines Punktes im deutschen Fahreignungsregister des Kraftfahrt-Bundesamtes in Flensburg rechnen. Insgesamt kontrollierten die Beamten im Laufe der Tage etwa 300 Fahrzeuge. In 16 Fällen hatten die Autofahrerinnen und Autofahrer den vorgeschriebenen und lebensrettenden Sicherheitsgurt während der Fahrt nicht angelegt. Die Betroffenen Verkehrsteilnehmer müssen mit einem Verwarngeld in einer Höhe von 30 Euro rechnen.

Darüber hinaus nahmen es 27 Verkehrsteilnehmer nicht ganz so ernst mit der maximal zulässigen Höchstgeschwindigkeit, so fuhr ein Autofahrer mit 97 km/h durch Klein Offenseth-Sparrieshoop und muss folglich neben einem Bußgeld in einer Höhe von 200 Euro mit zwei Punkten in Flensburg sowie einem einmonatigem Fahrverbot rechnen.

Die Polizei wird im gesamten Kreisgebiet weiterhin regelmäßig derartige Kontrollen durchführen und die Verstöße konsequent ahnden. Zudem appelliert die Polizei erneut an alle Verkehrsteilnehmer, sich uneingeschränkt auf den Verkehr zu konzentrieren und das Handy während der Fahrt nicht zu benutzen. Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit verlängert den notwendigen Bremsweg ungemein und kann schlussendlich ursächlich für einen schweren oder gar tödlichen Verkehrsunfall sein.

Originaltext: Polizeidirektion Bad Segeberg