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Bad Segeberg | Polizei

Führerscheinentzug wegen riskantem Fahrmanöver

Bad Segeberg (em) Am Dienstagabend, 4. Dezember, haben Polizisten den Fahrer eines Transporters nach mehreren Verkehrsverstößen einer Kontrolle unterzogen und im weiteren Verlauf den Führerschein beschlagnahmt.

Gegen 22 Uhr fiel einer Streifenwagenbesatzung vom Polizei-Autobahn- und Bezirksrevier Bad Segeberg in Bark, Ortsteil Bockhorn, ein Klein-LKW auf, der mit ca. 100 km/h durch die Ortschaft fuhr. Auf dem Weg nach Segeberg überholte der Transporter innerhalb von Wittenborn andere Autos rücksichtslos und fuhr in Höhe „Roter Hahn“ doppelt so schnell wie erlaubt: 140 km/h statt 70 km/h.

Bei einer anschließenden Kontrolle im Ortseingang von Bad Segeberg führte der 22-jährige Fahrer als Grund für die riskanten Fahrmanöver private Gründe an. Laut Navigationsgerät lag das Ziel des jungen Mannes noch über 700 Kilometer entfernt. Die Beamten beendeten die gefährliche Fahrt, beschlagnahmten den Führerschein noch vor Ort und nahmen vom Fahrer eine Sicherheitsleistung von 700 Euro.

Gegen den Fahrer wurde eine Strafanzeige nach § 315 d StGB „Verbotene Kraftfahrzeugrennen“ gefertigt. Der Gesetzgeber sieht als Mindeststrafmaß für diese neugeschaffene Rechtsnorm eine Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren oder eine Geldstrafe vor.

Originaltext: Polizeidirektion Bad Segeberg

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