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Bad Segeberg | FDP Kreisverband

„Der Kreis Segeberg braucht die A20 - jetzt!“

Bad Segeberg (em) Zu den Berichten über die Forderung von Landtags- und Bundestagsabgeordneten der GRÜNEN zu einer Neuplanung der A20 erklärt Stephan Holowaty, Landtagsabgeordneter der FDP aus dem Kreis Segeberg:

„Der Kreis Segeberg und das Land Schleswig-Holstein brauchen die A20, und zwar jetzt!“ Gerade die vielen kleinen Gemeinden zwischen der A7 und Bad Segeberg leiden unter dem hohen Durchgangsverkehr, den vielen LKWs und der fehlenden Ost-West-Verbindung. In der Stadt Bad Segeberg selber findet der Verkehrsinfarkt bereits täglich statt. Die Konzentration des Verkehrs auf Hamburg führt zu unnötigen Staus, unnötigem Kraftstoffverbrauch und damit unnötigen Umweltbelastungen. Die Wirtschaftsstandorte zwischen den Achsen können ihre Chancen nicht richtig nutzen, der Tourismus kann sich nicht entfalten. Auch die für unsere Region so prägenden Karl-May-Spiele in Bad Segeberg werden durch die Verkehrsprobleme mittlerweile gefährdet. Die Grenze der Zumutbarkeit ist für die Bewohner erreicht.

Im Koalitionsvertrag zwischen FDP, CDU und Grünen im Land Schleswig-Holstein ist klipp und klar festgelegt: „Wir werden an der geplanten Trassenführung festhalten. Eine Neuplanung der A20 würde zu einer neuen Verzögerung von 10 bis 15 Jahren führen, und zusätzlich Hunderte von Millionen Euro kosten. Ich erwarte auch von unserem grünen Koalitionspartner, dass er den Koalitionsvertrag einhält und endlich die Sorgen und Nöte der Menschen im Kreis Segeberg versteht. Diese ständige Verzögerungstaktik auf dem Rücken der Menschen im Kreis Segeberg ist nicht verständlich. Dies gilt auch für die Umweltverbände. Ich fordere die Umweltverbände auf, endlich konstruktiv mit dem Wirtschaftsministerium über sinnvolle Lösungen für mögliche Umweltprobleme zu reden. Es gibt nicht nur ein Schutzgut "Fledermaus", sondern auch ein Schutzgut "Mensch"!

Foto: Stephan Holowaty, Landtagsabgeordneter der FDP aus dem Kreis Segeberg

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