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Bad Segeberg | Katja Rathje-Hoffmann

Auch Januar steht im Zeichen der Kontaktvermeidung

Kreis Segeberg (em) Zum weiteren Umgang mit der Notbetreuung für Kinder während der Corona-Pandemie äußerte sich die stellvertretende Vorsitzende und sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion Katja Rathje-Hoffmann:

„In den Kindergärten und bei den Kindertagespflegepersonen sind weiterhin Notbetreuungsgruppen eingerichtet. Die Notbetreuung steht Eltern, die in der kritischen Infrastruktur beschäftigt sind, zur Verfügung, aber sie kann auch von Alleinerziehenden in Anspruch genommen werden oder wenn es das Kindeswohl zwingend gebietet. Die zwei großen Zielsetzungen sind einerseits die Kontaktvermeidung und andererseits der Kinderschutz.

Zur Kontaktvermeidung wird auf Bundesebene die Inanspruchnahme von Verdienstausfällen für Eltern, die ihre Kinder zu Hause betreuen, weiter ermöglicht. Wichtig ist, dass diese Ausfälle nur dann in Anspruch genommen werden können, wenn in den Ländern Schließungen der Einrichtungen beschlossen werden. Deshalb hat sich Schleswig-Holstein für diesen Weg entschieden – wir wollen unser aller Gesundheit schützen und den Eltern die Entscheidung so leicht wie möglich machen, die Kinder zuhause bleiben zu lassen. Zusätzlich erstattet das Land die Beiträge der Eltern für den Monat Januar. Die Pandemie fordert uns alle - gerade die Eltern von kleinen Kindern tragen eine hohe Last.“

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