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Bad Segeberg | KulturHaus Remise

Die kleine Freitagskultur im KulturHaus REMISE

Bad Segeberg (em) Das KulturHaus REMISE im Verein für Jugend- und Kulturarbeit im Kreis Segeberg e.V. startet am Freitag, 29. April, 19.30 Uhr mit „Die Himmelsstürmer“ - eine Mischung aus traditionellem Papiertheater, Schauspielerei und einer Prise Multimedia. Der Traum vom Fliegen ist beinahe so alt wie die Menschheit selbst.

Doch erst im 18. Jahrhundert gelang zwei Brüdern aus Frankreich das bis dahin Unglaubliche: Die Eroberung des Himmels. Das ThéÂtre Mont d’Hiver erzählt an diesem Abend die Erfindung des Heißluftballons auf Basis historischer Tatsachen. Die Inszenierung basiert auf historischen Ereignissen. Text, Kulissen und Figuren sind von Birthe und Sascha Thiel entworfen. Sie sprechen live und spielen ohne Vorhang, so dass dem Besuchenden neben dem reinen Papiertheaterstück noch die Freude des Beobachtens der beiden Spielenden zuteil wird.

Hintergrund zum Papiertheater
Papiertheater verzaubert mit einfachsten Mitteln und entführt in eine andere Welt. Eine Welt, in der noch Geschichten erzählt wurden, die Phantasie keine Grenzen hatte und sich die Menschen fernab des digitalen Tsunamis auch für das Kleine begeistern konnten. Schon in der Biedermeierzeit wurde das Papiertheater in den bürgerlichen Stuben vor familiärem Publikum gespielt. Auch Charles Dickens soll ein Papiertheater besessen und mit seinem engagierten Spiel die Nachbarn gestört haben. Noch heute ist das Papiertheaterspiel in vielen Ländern verbreitet.

Ort: JugendAkademie Segeberg, Marienstraße 31 – im verdunkelbaren Theaterstudio

Edda Runge, stellvertretende Leiterin der KulturAkademie Segeberg, freut sich sehr, dass in der REMISE (Hamburger Str. 25, Bad Segeberg) wieder regelmäßig „Die kleine Freitagskultur“ stattfinden kann. In dem historisch reizvollen Gebäude, direkt am Landratspark gelegen, können Besuchende Kultur hautnah und in besonderer Atmosphäre erleben.
Schreib mir. Und vor allem liebe mich. Briefe der Frida Kahlo. Saskia Junggeburth und Eva Engelbach lesen am Freitag, 6. Mai Briefe der mexikanischen Künstlerin an ihre Liebhaber, Weggefährten und Freunde. Briefe, die von fernen Orten, ihren Farben und Klängen erzählen, von der Bilderwelt Frida Kahlos zwischen Ateliers und Hospitälern, Euphorie und Depression, Selbstzerstörung und leidenschaftlicher Liebe. Mit Liedern von Eva Engelbach. Lieder, die von den ganz großen Gefühlen erzählen.
Kooperationsveranstaltung mit der Frauenfachberatungsstelle und Notruf Bad Segeberg, der Stadtbücherei Bad Segeberg und der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Bad Segeberg

10. Juni Gitarre, Stimme, deutsche Texte
Mehr braucht Tim Jaacks nicht, um eine Bühne auszufüllen. Die elementaren Fragen, die er sich und dem Zuhörenden in seinen Liedern stellt, kommen ohne Effekthascherei aus. Wo andere Menschen in der Hektik des Alltags eher vorbeirauschen, schaut Tim Jaacks gern genauer hin. Verpackt in kleine melancholische Popsongs bringt er so jene Geschichten zum Vorschein, die alle wirklich umtreiben – von gescheiterten Plänen, Glückskeksen und dem Gefühl, immer zu spät dran zu sein. Neben all der Tiefe ist aber immer auch Platz für Leichtigkeit. Mit bescheidener Gelassenheit und Wärme sorgt der sympathische Wuschelkopf dafür, dass man nach seinen Konzerten stets mit einem wohligen Gefühl nach Hause geht – und sich bei der nächsten Gelegenheit vielleicht auch selbst mal Zeit nimmt, genauer hinzuschauen.


26. August „Musique de Salon“
Französische Salonmusik der Jahrhundertwende für Sopran, Querflöte und Klavier
Das Ensemble, bestehend aus Corinna Reynolds (Sopran), Caroline Messmer (Querflöte) und Monika Arnold (Klavier), entführt das Publikum auf elegante Weise in die Pariser Salons der Jahrhundertwende. Das Trio gestaltet einen vielseitigen Konzertabend mit der faszinierenden Musik des französischen Impressionismus, anregend moderiert und mit feinen Anekdoten geschmückt. Auf dem Programm stehen lebendige, schwungvolle Walzer von E. Satie und F. Poulenc, einfühlsame und farbenreiche Musik von M. Ravel und G. Fauré, virtuose Flötenmusik von F. Borne sowie Lieder und Triowerke der französischen Komponistin Cécile Chaminade.


2. September saxyarpa - Harfe, Saxophon und Cajon
Drei dermaßen unterschiedliche Musiker tun sich zusammen. Das Ergebnis? Jazz der ganz besonderen Art. Eigenkompositionen und überraschende Coverversionen.
Alberto Sanchez aus Paraguay ist ein Ausnahmetalent an seiner Harfe! Jedes Publikum ist überrascht, denn so etwas erwartet niemand von einer Harfe - rhythmisch, harmonisch und melodiös schöpft Alberto aus dem Vollen. Mit Energie und Leidenschaft ist er in der Lage, eine gesamte Rhythmusgruppe zu ersetzen. Alberto Sanchez ist Gewinner des Folklore Oscars, ist Mitglied der Band „Gleis 8“ um die Rosenstolz-Sängerin Anna R. und hat für Peter Maffay im Studio die Harfen-Tracks für Tabaluga eingespielt.
Johannes Köppen hat Querflöte und Komposition studiert. Bereits während seines Studiums hat er als Saxophonist in Jazzbands und in zahlreichen Konzerten mit Ken Norris oder Bridget Fogle gespielt. Johannes Köppen gehört der Band von Lotto-King-Karl an und stand schon mit Roger Chapman auf der Bühne.
Manuel Beutke spielt Percussion und erweitert die Band seit Anfang 2020. Als Schlagzeuger ist Manuel im Punk zu Hause, als Percussionspieler ist er bei Flamenco-Bands sehr gefragt, bei saxyarpa treibt er den Dynamik-Umfang der Band ins unermessliche.

21. Oktober „Wenn das Meer aus Milch wäre und die Schiffchen aus Zimt …“ sefardisch-orientalische Lieder
Klänge aus Andalusien und dem Orient, neu aufbereitet vom Ensemble ZIMT, enthalten Sehnsucht, Wärme und Lebensfreude.

ZIMT nimmt die Zuhörenden mit in eine Zeit, in der das friedliche Zusammenleben von Christen, Juden und Moslems das „Goldene Zeitalter der drei Kulturen“ hervorbrachte. Melodien und Rhythmen aus Orient und Okzident lassen farbige Bilder entstehen von Rittern und Königen, Seeleuten und Liebenden. Sie atmen die Sonne Spaniens, das bunte Leben auf Märkten und Plätzen und den Duft von Gewürzen wie Zimt. Das musikalische Spektrum ist weit gefasst. Es reicht von elegischen Weisen und verträumten Balladen aus dem mittelalterlichen Spanien bis hin zu frechen Gassenhauern aus Konstantinopel.
Sängerin Inge Mandos greift diese musikalische Tradition auf, interpretiert die Lieder einfühlsam wie temperamentvoll und führt durch das Programm. Mit ZIMT hat Inge Mandos ein virtuoses Trio hinter sich: Gitarrist Andreas Hecht, der auf den spannungsgeladenen Stil Spaniens spezialisiert ist, Benjamin Stueck, der mit seiner Saz (türkische Langhalslaute) die Sinnlichkeit des Orients erklingen lässt und Olaf Casalich-Bauer, der mit seinen singenden Trommeln den Puls des Morgenlandes trifft.


2. Dezember: Folkmusik aus fünf Jahrhunderten!
Die Musiker*innen von STELLA LUZ, sinngemäß Sternenlicht, bringen durch Talent und mit feinem Gespür für das Besondere überlieferte Melodien wieder zum Leuchten. Außergewöhnliche Lieder brauchen außergewöhnliche Menschen. Ob mitreißend durch beschwingte Akkordeon-, Gitarren- und Drehleierklänge, oder hinreißend durch berührende Harfenlaute, über allem schwebt Stellas bezaubernde Stimme, die in wundersame Welten entführt, jenseits von Zeit und Raum.

Weitere Infos: https://soundcloud.com/stellaluz

Alle Veranstaltungen beginnen um 19.30 Uhr. Der Eintritt kostet im Vorverkauf (04551-95910 oder info@vjka.de) 10 Euro. An der Abendkasse 12 Euro.


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